Am 7. September 2016 begannen die Kinder

mit der Gestaltung des Gleichnisses Jesu "Vom verlorenen Sohn".

Nun ist alles fertig und zu besichtigen.

Der verlorene Sohn bei den Schweinen

 Hier der Vater noch ungebrannt.

Ungebranntes Gesicht des Vaters

 

Die Kinder  begannen mit den Schweinen, die der "verlorene" Sohn zu hüten hatte. Sie sollen auf der anderen Seite des Hauseingangs ihren Platz finden.

 

So gestalteten sie eine Sau mit ihren Ferkeln und einen Trog, aus dem sie fressen.

Die Sau

Die Ferkel sind schon gebrannt.

Hier ist eins noch ungebrannt