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Unser

1. Nachbarschaftsfest

am Sonnabend, 16. September 2017

von 14.30 Uhr bis 20 Uhr

in unserem Marzahner Bibelgarten.

Es spielte die Band Wasteland green

und nicht nur für die Kinder kam Herr Balzer - ein  Clown und zauberte die  "Herzblume" hervor.

Herr Balzer mit einem Schneeball

 

Unsere Gäste erwartete Kaffee, frische Waffeln und Kuchen,
später auch Gegrilltes,
Bücher, Spielzeug,  Nützliches aus unserer Kleiderkammer
zum Mitnehmen,

vor allem aber die Gelegenheit , andere interessante Menschen auf und vor der Bühne  kennenzulernen

und einen vergnügten Nachmittag und Abend zu erleben.

 Um 20 Uhr haben wir wie schon seit 2009 dazu eingeladen, an der Lichterkette gegen Armut und Ausgrenzung für eine menschenwürdige Zukunft teilzunehmen, die vom "Runden Tisch Marzahn-Hellersdorf gegen Armut und Ausgrenzung für ein bedingungsloses Grundeinkommen" an der Nordseite der Mehrower Allee stattfand.

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Vor der Urlaubszeit versammelte sich der Dienstags-Bibelgesprächskreis auf der Terrasse des Garten-Hauses und ließ es sich gut gehen und dabei fotografieren.

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Über unsere diesjährige Zeitreise vom 12. -16. Juli 2017 hier mehr.

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Unser Sommerfest feierten wir in diesem Jahr am 9. Juli 2017 in Alt-Marzahn.

Im Gottesdienst führten die Kinder das Musical "Mönsch Luther" auf.
Es war ihnen anzumerken, wie viel Spaß ihnen das machte. Das steckte an.

Für die Kinder stand eine riesen Hüpfeburg da.

Bei wunderschönem Wetter erfreute unser Posaunenchor viele Gäste mit flotten Weisen.

Das Filzen fand viele Interessenten.

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Beim Klangfarbenfest am Christlichen Garten auf der "IGA 2017"
am 24. Juni 2017 betreuten etliche von uns  wie schon in den letzten drei Jahren
zusammen mit anderen au der Marzahn-Hellersdorfer Ökumene den Stand der ACK.

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Am 27. Mai 2017, während des Kirchentages fand eine Tagung zu Palästina bei uns statt.

In den Pausen konnten sich unsere Gäste auf dem Hof und im Bibelgarten erholen und stärken.

Acham Ahmad begeistert mit seinem Konzert
                                                                    Acham Ahmad begeistert mit seinem Konzert.

 

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Das Himmelfahrtsfest feierten wir in ökumenischer Gemeinschaft wie schon seit 2003 auf dem Ahrensfelder Berg.

Es war für Pater Albert Krotthentaler ein Abschied, für Pfarrer Lucas Ludewig eine Primiere.

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Am 20. Mai 2017 - hatten wir Besuch von jungen Gästen aus der Ökumene.

Sie erlebten einen Taufgottesdienst, der musikalisch besonders schön von Gisela Maron und ihren FreundInnen gestaltet wurde.

 Im Anschluss wurde der Hunger mit einer leckeren Suppe gestillt.

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Am Ostemontag erlebten viele von uns trotz des regnerischen Wetters den ökumenischen Eröffnungsgottesdienst der "IGA 2017 " Marzahn

 

Probst Stäblein hielt die Predigt.

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Unser Osterfrühstück am Ostersonntag um 7 Uhr nach dem Frühgottesdienst in Ahrensfelde feierten wir mit Besuch aus China.

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Einweihung unseres "Marzahner Bibelgartens" als "IGA vor Ort" am Palmsonntag, 9. April 2017

und der Figurengruppe "Der verlorene Sohn"

Der velorene Sohn bei den Schweinen

Wir dankten Birgit Wiemann, die mit den Kindern diese Figuren getöpfert hat
und natürlich auch den Kindern.

  Viele waren gekommen und blieben auch noch nach dem Gottesdienst zum gemeinsamen Essen im Freien.

viele Gäste im Bibelgarten

viele blieben noch

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 Am 22. März2017 besuchte uns  Bischof Dang von der Goßner Kirche in Indien und erzählte u.a. im Seniorenkreis von der Situation der Adivasi, der indischen Ureinwohner,  und der Christen in seiner Heimat.

 

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Feier am Heiligen Abend

In festlicher Athmosphäre wurde am Heiligen Abend nach der letzten Christvesper zum Bleiben eingeladen. Ein Dank gilt den Organisatoren und Helfern, die dies ermöglichten.

Eine Krippe zum Spielen für die Kinder

Für die Kinder wurde eine Krippe mit großen Figuren zum Spielen angeschafft.

 

Seniorenadventsfeier mit Gäysten aus Staaken

Zur Adventsfeier der Seniorenbegrüßten wir  in langjähriger Tradition wieder ein ganzer Bus mit Senioren aus unserer Partnergemeinde Staaken.

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Ökumenische Andacht am Totensonntag

Erstmalig wurde die Andacht zum Totensonntag auf dem Parkfriedhof Marzahn in Ökumenischer Gemeinschaft gefeiert und am Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus auch der Russlanddeutschen gedacht, deren Gräber unbekannt oder in den Weiten der ehemaligen Sowjetunion liegen, um die aber Menschen hier unter uns in Marzahn noch immer trauern.
 

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Am 31. Juli 2016, dem Israelsonntag,
weihten wir nach dem Gottesdienst den Stammbaum unseres Bibelgartens ein,
gestaltet von Kindern unserer Gemeinde in den letzten Wochen vor den Ferien

unter Anleitung von Birgit Wiemann

 

In der Predigt, hier als Hördatei, ging  Pastorin Dr. Katharina Dang vor allem auf die beiden Brüder Jacob und Esau ein, von denen es beim Propheten Maleachi heißt: "Jacob habe ich geliebt, Esau habe ich gehaßt." - Dies zitierte der Apostel Paulus, als er in seiner Selbstvorstellung im Brief an die Christen im Rom über sein Verhältnis zu seinem Volk nachdachte.

 

Einweihung des Stammbaums

 Hier stehen wir als Gemeinde vor dem Stammbaum der erwählten und der nicht von Gott erwählten Nachkommen Abrahams und seiner Frauen.

Einen weitere Bericht über Einweihungen im Bibelgarten finden Sie hier.

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Vom 13.-17. Juni 2016 fand unsere 5. "Zeitreise" statt.

 

Fotos  und Bericht hier

 

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Bei schönem sonnigen Sommerwetter feierten wir am 3. Juli 2016

 

zusammen mit unserer Nachbargemeinde

 

Marzahn ein gemeinsames Sommersfest unter dem Thema

 

"Vertrauen wagen"

 

Die Kinder führten im Gottesdienst ein Singspiel über " Daniel in der Löwengrube auf - zum ersten Mal ohne ein Mikrophon zu benutzen - und es war doch (fast) alles prima zu verstehen. 

Singspiel Daniel in der Löwengrube

Im Anschluss wurde ein Quiz zur Geschichte mehr als 60 mal ausgegeben. Obwohl es so leicht war, wurden nur 27 Blätter zur Auswertung abgegeben und niemand erhielt alle möglichen 15 Punkte. Urteilen Sie selbst!

 

Im Anschluss gab es Kartoffelsuppe und am Grill Bratwürste.

Es folgte ein buntes muikalisches Programm mit unserer Band.


 

 

Dann  tanzten wie in jedem Jahr die Rocky Liners.

 

Der Einzug

 

 

 

 

An Bastelständen und beim Spiel konnten die Kinder sich betätigen.

 

 

 

 

Unsere Arche wird gern genutzt

 

Es war schwierig, noch einen freien Platz zu finden.

 

Voll besetzt waren alle Bänke 

 

 unter dem Zelt

 

 

Zum Kaffeetrinken spielte unser Posaunenchor unter der Leitung von Dietrich Tuch.

 

Posaunenchor

 

 

Allen Beteiligten und Helfern dieses fröhlichen Tages ein herzliches Dankeschön!

 

 

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Wir waren mit einem Stand dabei:

 

 

Stand der ACK-MH am 26.6.2016

Wir waren am Stand der "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Marzahn-Hellersdorf" (ACK) und mit einem Töpferstand vertreten, an dem Kinder mit Birgit Wiemann für sich selbst und für unseren Bibelgarten töpfern konnten. Auch stellten wir so unseren Bibelgarten als Teil der IGA vor Ort 2017 vor.

Bühne

Die Zuschauer 

 

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Wir 

feierten

vom 3. bis 5. Juni 2016:

 

Am 1.1. wurde unsere Gemeinde 33 Jahre alt.
Am 2.2. wurde unser Förderverein „ZusammenLEBEN“ 18 Jahre.
Am 6.6. wird unser Projekt „ZusammenLEBEN“ 20 Jahre alt sein.

 

Mit einem ernsten Thema begann es am Freitag um 17 Uhr:

 

Prof. Werner Kloas vom Leibnitz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei wird uns berichten, was die Forschung seit seinem ersten Vortrag bei uns 2004 inzwischen über „Hormonell wirksame Stoffe in unserer Umwelt“ herausgefunden hat. Uns hat sein damaliger Vortrag zum Thema „Unfruchtbarkeit bei Mensch und Tier“ so erschüttert, dass wir zusammen mit ihm und einer Gynäkologin aus Marzahn bei Bischof W. Huber waren, um ihn auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Auf der Webseite unseres Fördervereins ist dies alles dokumentiert.

 

3.6.2016 Prof. Kloas

 

 Anfangsseite des Vortrags v. Prof. Kloas

 

Hier finden Sie eine Zusammenfassung des Vortrags von Dr. K. Dang.

 

Heiter und fröhlich ging es am Sonnabend um 14 Uhr weiter 

mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen

Selbstgebackener Kuchen

bei schönstem Sonnenwetter draußen im Garten

Unter dem Zelt
Anschließend um 16 Uhr begeisterte uns  Marcus Jeroch  mit seiner Wort- und Ballakrobatik im Kirchraum
mit Texten von Friedhelm Kändler, Ernst Jandl u.a.

Marcus Jeroch

Im  Festgottesdienst am Sonntag sangen  Gisela und Manfred Meier, Gisela Maron und ihre Freunde

Festlicher Gesang

 

Helge Klassohn, von 2007 bis 2015 Beauftragter des Rates der EKD für Fragen der Spätaussiedler und Heimatvertriebenen, hielt uns die Predigt halten.

Hier können Sie sie nachlesen.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die als Mitwirkende, Helfer und Gäste diese drei wichtigen Tage ermöglichten.

 

 

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Am Palnsonntag, dem 20. März 2016

 

konnten wir im Gottesdienst ein Taufbecken und die Arche Noah für unseren Bibelgarten einweihen.

Sie wurde von der Firma Sik-Holz hergestellt und in der ersten Märzwoche aufgestellt.

 

 

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Am 4. März 2016 feierten wir bei uns den Weltgebetstag,

der in diesem Jahr von Frauen aus Kuba vorbereitet wurde und das Thema hatte

"Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf"

- spricht Jesus -

 Bunt und fröhlich - die Mitte in den Farben Kubas

 Ein Dank an das ökumenische Team von Marzahner Frauen,

die diesen Abend mit Informationen, leckerem Essen, Liedern und Gebeten
für uns vorbereiteten.

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Neujahrsempfang für unsere ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter

 

am Sonnabend, dem 30. Januar 2016

Es begann mit einem Konzert von CEEYS in Concert

 

Ceeys in Concert

und einem anschließendem Beisammensein mit

leckerem Essen vom Landgasthof Eiche

sagten wir allen Dank, die im letzten Jahr unser Gemeindeleben durch ihre Mitarbeit bereichert haben, ebenso aber auch den Ehepartnern und Angehörigen, die die Arbeit durch ihr Einverständnis mit ermöglicht haben. Denn wer in der Kirche ist, fühlt sich dort zwar zu Hause, ist aber nicht zu Hause und wird zu Hause möglicherweise vermißt.

Mehr als 70 waren in diesem Jahr gekommen. Darüber haben wir uns sehr gefreut.

Ein Dank gilt auch allen Helfern, die an diesem Sonnabend dieses Ereignis vorbereiteten, das Essen austeilten und am Ende aufräumten, und natürlich auch den beiden Künstlern Daniel und Sebastian Selke für eine Stunde des Träumens!

Applaus und Dank

 Zum Abschluss unserer diesjährigen Zeitreise am Sonnabend, dem 13. Juli 2016 um 18 Uhr, werden beide uns wieder mit ihrer Musik erfreuen.

 


 

 

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Kirchenasyl für Ralph Boes

 

Mit Beschluss des Gemeindekirchenrates vom 8. November 2015 wird Herrn Ralph Boes in unserem Gemeindezentrum bis zum 30. November 2015, dem voraussichtlichen Ende seiner 100%- Hartz-IV-Sanktionierung, Unterkunft gewährt.

Daraufhin hat Herr Boes nach 132 Tagen seinen Hungerstreik aufgrund dieser Sanktionen abgebrochen und wieder zu essen begonnen.

Mehr dazu hier.

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Auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart vom 4. bis 7. Juni 2015

halfen wir am Stand des Gemeindebundes der EKBO und des Gemeindebundes

in Bayern "Aufbruch Gemeinde"

Mehr dazu hier.

Gemeinsam sammelten wir 171 Unterschriften für das "Wormser Wort", einer kritischen Stellungnahme zum gegenwärtigen "Reformprozess" unserer evangelischen Kirchen in Deutschland im Rahmen der EKD.

 

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Verabschiedung von Pfarrer Ingolf Göbel
am 19. April 2015 um 14 Uhr
mit einem Gottesdienst in der Dorfkirche Marzahn
und anschließendem Empfang auf dem Gemeindehof

 

 

Im Januar teilte uns Pfarrer Ingolf Göbel mit, dass er ab 1. Mai die Stelle eines Krankenhausseelsorgers im Sana-Klinikum Lichtenberg (Oskar-Ziethen-Krankenhaus) antreten werde. Er schrieb uns: „Ich bin nun ...
13 ½ Jahre in Marzahn, und es war ohnehin Zeit, über einen Stellenwechsel nachzudenken. Mehrfach wurde mir von vorgesetzter Seite nahe gelegt, die Stelle zu wechseln und wenn’s am schönsten ist, soll man ja bekanntlich aufhören.“ – Das traf auf die Verabschiedung voll zu, die bei schönstem Frühlingswetter und einer übervollen Dorfkirche mit dem Gesang der Ökumenischen Kantorei, den Klängen des Posaunenchores und vielen Kindern des Evangelischen Kindergartens „Hinter der Mühle“ ein herzliches Dankeschön der Gemeinde und von Partnern aus der Ökumene war.

 

 

 

Von unserer Gemeinde erhielt er das Modell des „Guten Hirten“, den die Kinder mittwochs gerade aus Ton gestalten, und das von „Adam und Eva“ als Einladung, uns mal wieder zu besuchen.

 

 

Dazu gab es noch  den Film „Einzug ins Paradies“, der 1983 vom DDR-Fernsehen bei uns in der Trusetaler Straße gedreht wurde. In sechs Folgen stellt er entsprechend den sechs Tagen der Schöpfungsgeschichte fünf Familien und ihre Probleme vor. Der Film war so kritisch, dass er nicht gesendet wurde, erst 1987 und dann mit Korrekturen. Pfarrer Göbel verlässt nun unser „Paradies“. Unser aller guter Hirte, Jesus Christus möge ihn und seine Familie im neuen Heim und in der neuen Arbeit führen und segnen.

 

 

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Am Ostermontag hielt unsere chinesische Praktikantin Lyping Hoang im Gottesdienst die Predigt zur Emmausgeschichte Lukas 24, 13-35.

Hier ist sie als pdf-Datei herunterzuladen. 

Alle, die Frau Huang bei uns erlebten, haben sie ins Herz geschlossen und wünschen ihr und ihrer Familie Gottes Segen für den weiteren Lebensweg.

 

 

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Am Sonnabend vor Palmsonntag, dem 29. April 2015

waren wir mit einer größeren Delegation zum Gemeindebundtreffen in Segeletz nördlich von Berlin.

Das Wappen von Segeletz im Gemeinschaftshaus

In einem Abendmahlsgottesdienst  mit Vertretern aus fünf Berliner und mindestens 10 Dorfgemeinden  begann der Nachmittag.

Die Kirche in Segeletz

Ein volles Gotteshaus

 

Anschließend gab es lebhafte Gespräche im Dorfgemeinschaftshaus bei Kaffee und leckerem, selbstgebackenen Kuchen. Der amtierende Superintendent Alexander Bothe aus Wusterhausen berichtete über die Lage im Kirchenkreis. Zugunsten des Erhalts von Pfarrstellen für die Dörfer waren in der Vergangenheit die zweiten Pfarrstellen in den Städten gestrichen worden.

Wie wird es in unserer Landeskirche, der EKBO, nach den überraschend ausgefallenen Wahlen der letzten Zeit für drei wichtige Ämter in unserer Kirche weitergehen? Diese Frage bewegte uns.  Eine Änderung des mit dem Papier "Salz der Erde" 2007 eingeschlagenen Weges scheint nicht in Sicht. Die Feierlichkeiten für 500 Jahre Reformation  und der Kirchentag in Berlin und Wittenberg 2017 fordern viele Kräfte. Bis dahin soll auch die BIlanzierung des gesamten gemeindlichen Vermögens an Grundstücken, Gebäuden und Inventar abgeschlossen sein. Es wird spannend werden, welche Schlussfolgerungen daraus dann gezogen werden.

 

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Bitte beachten Sie auch den fortlaufenden Bericht unter der Rubrik "Kinder" über die Gestaltung eines Biblischen Gartens  auf dem Gelände unseres Gemeindezentrums!

 

Am 2. März 2015 wurde unser Projekt im Eastgate Marzahn zusammen mit 38 anderen für die "IGA vor Ort" als Botschafterin der internationalen Gartenschau 2017 in Marzahn-Hellersdorf ausgewählt und uns eine Urkunde darüber überreicht.

Urkundenübergabe im Eastgate Marzahn am 2.3.2015

 

 


 

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   Wir trauern um unsere Mitarbeiterin Gabriele Krüger

 

 

Seit mehr als 25 Jahren hat sie in unserer Gemeinde gearbeitet, in den ersten Jahren für die Junge Gemeinde, dann seit 1999 mittwochs den Seniorenkreis  geleitet. Auf ihre Initiative hin entstand der monatliche "Noch-nicht-Seniorenkreis".  Bei  unseren Sommerfesten hat sie über viele Jahre hinweg die Predigt gehalten.

Sie verstarb am 8. Dezember 2014  nach kurzer Krankheit im Krankenhaus im Alter von 60 Jahren. Niemand hat mit Ihrem Heimgang jetzt gerechnet.  Ihr war es wichtig, die Losung des Tages zu lesen. Die Losung Ihres Sterbetages lautet:

"Wenn Ihr den HERRN sucht, wird er sich von Euch finden lassen."  (aus dem 2. Buch der Chronik 15,2)  und dazu heißt es aus dem Neuen Testament:

"Wer da bittet, der empfängt,

und wer sucht, der findet,

und wer da anklopft, dem wird aufgetan."

(aus dem Lukasevangelium 1,10)

Gabriele Krüger wird uns sehr fehlen: ihre Fröhlichkeit, ihr Mitgefühl,  ihr Mitdenken, ihr Organisationstalent, ihr Unternehmungsgeist – auch die freundlichen Assistenten, die sie begleiteten. Viele schöne Erinnerungen verbinden uns. Wir wissen sie geborgen in der Liebe Gottes durch die und für die sie gelebt hat.

Freunde und Weggefährten Gabi Krügers schrieben uns:  Gabis großes Engagement galt in der letzten Zeit den Flüchtlingen, die hier in unserem Land mit ihren Geschichten und ihrem Leid ankommen. Wer diese Arbeit in ihrem Sinne unterstützen möchte, kann dies unter der folgenden Kontoverbindung tun:

 
Empfänger: Asyl in der Kirche Berlin e.V.
Stichwort: Gabi Krüger
Pax-Bank eG
IBAN: DE64 3706 0193 6010 0690 15
BIC: GENODED 1PAX

 

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Am Sonntag, dem 7. Dezember 2014

 

versammelten sich ca. 50 Christen aus den verschiedensten Gemeinden zu einem PIlgergebetsweg im Gemeindehaus der Baptisten in der Schönagelstraße 14 um gemeinsam für Frieden und eine freundliche Aufnahme der Flüchtlinge in unserem Stadtbezirk  und in dem als Containerdorf geplanten Notunterkunft in der Schönagelstraße zu beten. In drei Gruppen gingen wir nacheinander los  und trafen uns dann in der Kirche43 in der Hohensaatener Straße zu einer Schlussandacht und einem stärkenden Imbiss und Gesprächen.

In der ökumensichen Gemeinschaft der durch die Demonstationen betroffenen Gemeinden werden wir von nun zu Friedensandachten einladen. Eine erste fand am Montag, dem 8. Dezember 2014 in der katholischen Kirche "Von der Verklärung des Herrn" statt.

 

 

 

Bauarbeiten 2014 im Gemeindezentrum fertig

 

Nun sind endlich die Bauarbeiten zur Energiesanierung unseres Gemeindezentrums abgeschlossen. Die Fenster im Gemeindezentrum wurden außer im Kirchraum gegen neue mit wesentlich höhrern Dämmwerten ausgetauscht. Die Räume können nun besser belüftet werden.

Achteckraum mit neuen Fenstern

 

Der Hofeingang hat einen Windfang erhalten.

Hofeingang mit Windfang

Außerdem wurde der Haupt- und der Hofeingang mit Automatiktüren ausgestattet, so dass ältere und behinderte Menschen jetzt ohne fremde Hilfe ins Haus kommen.  Der Türöffner befindet sich unter dem Schaukasten am Eingang.

Türöffner unten rechts

Der Türöffner muss hier und auf dem Hof aber nun auch benutzt werden, sonst ist die Automatik schnell defekt.Auch darf die Tür nicht mehr mit der Hand oder einem Gegenstand aufgehalten werden. Es ist für uns alle eine Gewöhnungssache.

Automatiktür

 

 Die Fenster im Kirchraum  haben eine neue Sonnenschutzfolie, da die alte inzwischen sehr schäbig aussah und immer wieder die Mahnung kam, doch mal die Fenster zu putzen.  Im Achteckraum und im Foyer wurden die Heizkörper neu verlegt. Anschließend erhielt das ganze Zentrum eine Grundreinigung, einschließlich Fensterputzen. Nun sieht man, wie schön alles geworden ist.

 

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10 Jahre „Zeitzeugen erzählen“

 

Die von unserem inzwischen heimgegangenen Deutsch- und Geschichtslehrer Gerhardt Wendt ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe im Rahmen unserer Projektarbeit „ZusammenLEBEN“ hätte im Mai Jubiläum feiern können, wenn wir daran gedacht hätten. Darum möchten wir an dieser Stelle allen danken, die sich darauf eingelassen haben, vor anderen aus ihrem Leben zu erzählen. Im Anfang ging es darum, von den Schrecken des Krieges, von Flucht, Vertreibung und Gefangenschaft zu berichten. Wir hatten die Hoffnung den Generationen, die dies glücklicherweise nicht miterlebt haben, einen Eindruck zu vermitteln, was das bedeutet. Denn in diesen Jahren sterben die letzten, die davon noch erzählen können. Doch es gelang uns nicht, die angeschriebenen Geschichtslehrer Marzahns dafür zu interessieren. So ist es ein kleiner Kreis geblieben, aber doch groß genug, so dass niemand je umsonst kam. Nun kann man nicht immer so schlimme Geschichten hören wie die vom Krieg. Reiseberichte und weitere Themen erweiterten das Spektrum und im Dezember ging es immer um die Weihnachtsgeschichte, also um Geschichten und ihre Geschichte.

Im Juni berichtete Professor Rainer Koschel aus unserer Gemeinde über seine Erfahrungen als Biologe mit der Reinhaltung von Gewässern und dem Umweltschutz. Nach der Wende hat er viel von der Welt sehen können. Es ist fünf vor Zwölf, war sein Urteil. Die Berliner Umgebung ist im Vergleich zu vielen Landschaften in der Welt eine grüne Insel. Er hat sehen können, wie es am Amazonas, in Asien und in Afrika aussieht, wo Raubbau an der Natur getrieben wird. Doch was weltweit geschieht hat Auswirkungen auch bei uns. Professor Koschel kümmert sich seit vielen Jahren um den Stechlinsee nördlich von Berlin. Dieser See war mehr als zwei Jahrzehnte Kühlwasserlieferant für das 1990 stillgelegte Atomkraftwerk Rheinsberg. Trotzdem ist die von diesem Werk ausgehende Radioaktivität im See und seiner Umgebung kaum nachzuweisen. Dagegen ist im Schlamm des Sees sehr genau Radioaktivität für die Zeiten nachweisbar, in denen weltweit oberirdisch Atombombenversuche gemacht wurden, ebenso wie für das Reaktorunglück von Tschernobyl.  Das hat mich zutiefst erschrocken.

                                                                  Katharina Dang

 

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Zum Sommerfest am 29. Juni 2014 mit der Aufführung des Kindermusicals sah unser Kirchraum ganz anders aus:

Eltliche sagten, so könne es immer bleiben.

 

 

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mithalfen, diesen Tag so schön und fröhlich zu gestalten!

 

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Besuch in Brielow

anlässlich des Treffen des Gemeindebundes am 26. April 2014

 

 

 

 

Die gewaltige Linde vor der Kirche beeindruckt sehr.

 

 

Festlich mit Blumen geschmückt - die Kirche in Brielow

 

Die Orgel erfreute uns mit ihrem kraftvollen Klang.

 

Im Pfarrhaus wurden wir an festlich gedecktem Tisch mit leckerem selbst gebackenen Kuchen bewirtet und tauschten uns über die gegenwärtige Situation in unserer Landeskirche und vor Ort aus.

 

 

Beobachtungen am Rande

 

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Den Weltgebetstages am 7. März 2014,

den in diesem Jahr ägyptische Frauen unter dem Thema "Wasserströme in der Wüste" vorbereitet hatten, feierten wir in ökumenischer Gemeinschaft im Gemeindehaus Alt-Marzahn.

 

Aus diesem Anlass hielt am 9. März 2014
Sr. Michaela Bank von den Missionsärztlichen Schwester

in unserem Gottesdienst die Predigt zum Thema "Ströme in der Wüste".

 
 
Sie können die Predigt hier herunterladen.
 

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Auf unserem Kreiskirchentag am 22. September 2013 stellten wir wie auch die anderen Gemeinden unsere Gemeinde mt  2 Plakaten vor, die jetzt im Foyer unseres Gemeindezentrums aushängen:
 
Unsere Plakat - in der Ecke
 
 
 

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Predigt anlässlich des ökumenischen Gottesdienstes zu den Interkulturellen Tagen Marzahn-Hellersdorf
am 21. September 2013

von Pater Jilson Mathew Kakkattupilly  V.C. 
(Exercitienzentrum der Göttlichen Barmherzigkeit für die Re-Evangelisation St. Clemens in der Stresemannstr. 66, 10963 Berlin)
über den Anfang des Buches Rut 1,1 - 19:

 

 

Liebe Freunde in Christus,

 

ich danke euch allen und besonders Pastorin Dang für diese herzliche Einladung zu euch. Ich bin noch recht neu in Deutschland und in der deutschen Kultur und alles, was ich hier sage, sind die Reflektionen eines Studenten.

 

Ich habe mich selber gefragt, warum ich heute hier bin. Überraschenderweise folgte dieser Frage eine zweite Frage. Warum bin ich überhaupt in Deutschland? Wandle ich hinter etwas und jemandem her? Da… an diesem Punkt höre ich Rut laut zu Noomi, ihrer Schwiegermutter sprechen. „Dränge mich nicht, dich zu verlassen und umzukehren! Wohin du gehst, dahin gehe auch ich und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott“ (Rut 1,16). Rut besteht auf der Möglichkeit, einem Bund und einer Familie zu folgen, mit der sie in einer treuen Beziehung ist. Wir wissen alle, dass sich in der Bibel vor dem Buch Rut das Buch der Richter befindet. Das Buch der Richter endet mit einer Darstellung von Konflikten zwischen den verschiedenen Stämmen. Das Buch Rut hingegen zeigt uns das erstaunliche Bild einer Frau, die sämtliche Barrieren von Stammeszugehörigkeit und ethnischen Tabus überwindet und einen Sieg der Liebe, Treue und Zugehörigkeit begründet. Rut wählt dabei das Leben einer Fremden in einem fremden Land. Sie entscheidet sich, alles zu verlassen, was ihr bekannt war und geht an einen Ort, an dem sie noch nie war, ohne Garantie auf Sicherheit. Eine kinderlose Witwe im antiken Israel musste sich auf die Freundlichkeit ihrer Nächsten verlassen. Im späteren Teil dieser Erzählung verlässt sich Noomi auf Rut und Rut muss sich auf die Akzeptanz von Fremden verlassen.

 

Liebe Freunde,

 

ich komme aus einer Gemeinde in Berlin, St. Clemens, die täglich von Hunderten von Menschen besucht wird. Der Großteil dieser Menschen sind Migranten. Oftmals habe ich gedacht, dass Menschen mit Aussicht auf bessere Arbeitsverhältnisse und höhere Lebensstandards nach Deutschland migrieren. Ich habe aber auch schon Menschen getroffen, die ihre Arbeit und Sicherheit verloren haben, auf Grund ihrer Liebe und ihres Vertrauens in diese Stadt.Was bedeutet das? Jede Auswanderung birgt eine Geschichte der Liebe und des Opfers. Es gibt in dieser Stadt noch hunderte Männer und Frauen, die auf der Suche nach einem Platz im Herzen dieser Stadt sind. Viele warten darauf, dass Berlin ihnen sagt: „Du bist mein Kind“.

 

Aber es ist wichtig zu wissen, wie wir das Herz der neuen Welt gewinnen können, in die wir eingepflanzt wurden. Nicht nur durch Nehmen, sondern vor allem durch Geben. Lasst mich euch eine Geschichte von einem wundervollen Missionar erzählen. Er kam vor über einhundert Jahren aus Deutschland in mein Heimatland.

 

Ich komme aus einer kleinen Region in Südindien, sie heißt „Kerala“. Wir lieben unsere Sprache und sind sehr stolz auf sie. Wenn wir an unsere Sprache denken, denken wir auch an einen lieben deutschen Mann namens Hermann Gundert. Rev. Dr. Hermann Gundert wurde in Stuttgart geboren und war ein protestantischer Missionar, Gelehrter und Sprachwissenschaftler. Er war auch der Großvater des deutschen Schriftstellers Hermann Hesse. Er war der erste, der ein Wörter- und Grammatikbuch für Malyalam (meine Muttersprache) auf Englisch geschrieben hat. Er hat ebenfalls die Bibel für uns übersetzt. Warum hat er das getan? Er wollte uns damit zeigen, dass er uns liebt. Hermann Gundert lebt immer noch in unseren Herzen, weil er uns seine Liebe in unserer Muttersprache überbracht hat. Um uns zu sagen, dass er uns liebt, hat er so gut, wie er konnte, unsere Sprache erlernt, so dass keiner von uns seine Liebe nicht verstehen konnte. Er hat wenig von uns erhalten und uns überreich beschenkt. Er ist kein Deutscher mehr, sondern mehr Inder, als jeder gebürtige Inder. Hallelujah!!

 

Liebe Freunde,

 

diese Kultur wird uns in ihr Herz schließen, wenn wir beginnen, das Lebensmodell von Rut zu leben. In ihrer Tapferkeit hat sie die Israeliten mit Treue und Ehrlichkeit überrascht. Die Herrscher des Landes haben so Wohlgefallen an ihr gefunden. Wir unterscheiden uns vielleicht voneinander in Hautfarbe, Bildung, finanzieller Lage oder Kulturerbe. Aber es gibt viele andere Bereiche, in denen alle Menschen die gleiche Sprache sprechen. Der Schmerz eines verlorenen Kindes ist für alle Mütter in allen Kulturen der gleiche. Die gleiche Wirkung hat auch Hoffnungslosigkeit oder die Freude über die Geburt eines Kindes. Und der Duft der Liebe ist universell. Diese Gefühle sind ewig und jedem bekannt. Rut hat sich auf die allbekannten Qualitäten wie Liebe, Treue und Opferbereitschaft konzentriert und hat so in einem fremden Land die Menschen überrascht. Lasst uns Marzahn, die Stadt Berlin und ganz Deutschland mit unserer Liebe, Treue und Opferbereitschaft überraschen. Und lasst uns so einer Kultur der Ewigkeit anschließen, so dass alles, was wir haben…… ein Segen für uns in diesem Land sein wird.   

                                                                                                                           Amen.

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Im Anschluss an den Gottesdienst fand eine Podiumsdiskussion zum Thema "Migrationshintergrund - was ist das ?" statt.

Podiumsdiskussion am 21.9.2013

Mehr davon erfahren Sie in der Zeitung "Die mündige Gemeinde", herausgegeben vom Gemeindebund in der EKBO, S. 11.

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Besuch im Arche-Schaugarten in Papenbruch am 18. Juli 2013 als Vorhut für einen Besuch im nächsten Jahr

 Wegweiser im Schaugarten Papenbruch

Unterwegs, bei der Aurofahrt,  entstand folgendes Resumé von Irma L.:

Wir waren unterwegs mit unserer Pastorin,
die Autobahn gesperrt, wir fahren rundherum.
Wie schön ist unsre Stadt! Das haben wir gesehen.
Der Wald am Straßenrand gebadet im Hellgrün.

Der Bibelgarten mit der Weinrebe 

Wie wunderschön ist dieser Garten.
Die Pflanzen wachsen. Blütenpracht
so ungezwungen, friedlich einfach
und so harmonisch durchgedacht.

Lavendel

Wir wurden herzlich aufgenommen,
versorgt mit Essen, rumgeführt.
Die Esel haben wir gesehen, die Pferde,
Schafe, das war gut!

Der Esel -  mit dem Kreuzzeichen auf dem Rücken

Die Sonne schien: Kaiserwetter, - hat mitgespielt.
Wir danken, HERR, für jede Stunde, jedes Treffen
für Heute, Morgen und noch mehr!

Rosen halten die Waschbären fern

 Behutsam müssen wir umgehen
- mit Menschen, Pflanzen, Tieren, -
zurück bekommt man das,
was man selbst gegeben hat.

Der Weg durch das Moor 

Oase in der Wüste
ist unsre liebe Erde
im ganzen Universum.
Eine zweite gibt es nicht.
Bewahre es und schätze
das runde blaue Wunder.
Die Schöpfung - Gottes Gnade
ist unser Planet.

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Das Sommerfest am 9. Juni 2013

war gemeinsam mit der Kirchengemeinde Marzahn
in der Dorfkirche Alt-Marzahn
Ablauf:
10.00 Familiengottesdienst mit dem Musical "Ein Platz im Himmel"
11.30 Kutschfahrt für die Kinder
12.00 Mittagessen - Suppe - Grill- - kalte Getränke
Dann konnten folgende Angebote genutzt werden:
Stände mit Keramik und Büchern
Basteln, Schminken, Bewegungsspiele, Gesprächsrunde und Filme aus dem Gemeindeleben
14.00 Kafeetrinken und Posaunenklänge
15.00 Line-Dance
15.30 Quizauflösung
16.00 Konzert der Ökumenischen Kantorei

 


 

Zum ersten Mal begingen wir in ökumenischer Gemeinschaft mit den anderen Gemeinden Marzahns den

 

Weißen Sonntag
am 7. April 2013 - 15 Uhr in den Gärten der Welt

 

neben dem „Christlichen Garten“ auf der Wiese, auf der schon Stühle auf uns warteten..

 

Stühle auf der Wiese

 

Dank der Genehmigung der Geschäftsführung der Grün Berlin GmbH war es uns möglich, dazu zusammen mit den anderen christlichen Gemeinden Marzahns einzuladen.
Damit wir uns gegenseitig erkennen konnten, zogen wir etwas Weißes an oder banden ein weißes Tuch um!

 

Der Posaunenchor

 

Wir machten dort nichts anderes, als drei Oster Lieder zu singen. Der Marzahner Posaunenchor beleitete unseren Gesang. Wir begrüßten uns mit dem Friedensgruß, beteten das Vaterunser, empfingen den Segen Gottes und freuten uns über alle, die gekommen waren; viele Bekannte und Freunde aus den anderen Gemeinden und sogar die Presse.

 

sitzende Besucher mit Frau Dr. Dang

 

mim Kreis sitzende Besucher

 


 

Beim Frühgottesdienst am Ostermorgen, dem 31. März 2013 um 6 Uhr in der Dorfkirche Ahrensfelde war es dank der Zeitumstellung noch dunkel.

 

Wir spielten die Ostergeschichte nach dem 16. Kapitel des Markusevangeliums.

 

Wir spielen die Frauen beim Einkaufen der Salbe

 

Dann standen wir erstmalig draußen auf dem Friedhof mit dem Osterlicht und beim Singen der Osterlieder zum Klang der Posaunen im Schnee.

 

Posaunenchor im Schnee

 


 

Am Sonntag, dem 17. März 2013
wurde unserer Gemeindepädagogin Swetlana Bossauer

 

in die (1.) Pfarrstelle unseres Sprengels Marzahn durch unseren Superintendent H.-G. Furian eingeführt.

 

Gruppenfoto Einführung

 

Im Anschluss daran waren wir noch bis zum Abend bei Kaffee und Kuchen in fröhlicher Runde zusammen.

 

Geschenk für Fr. Bossauer

 


 

Am Sonnabend, dem 2. Februar 2013

feierten wir mit einem Konzert um 16 Uhr und einem anschließendem Empfang
das 30jährige Bestehen unserer Kirchengemeinde
und den 15. Geburtstag unseres Fördervereins "ZusammenLEBEN" e.V..
Es sang für uns der Hellersdorfer Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Klaus Kühlung.
Das war ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk für uns!

 


 


 

Am Freitag, dem 23. November 2012

feierten wir um 16 Uhr das Richtfest für unseren Glockenturm.

 

Glockenturm mit Richtkranz am 23.11.2012

 

Dazu mehr hier!

 


 

11 Worte und Denkanregungungen von M.Freiherr Knigge

 

Am Sonnabend, dem 27. Oktober veranstaltete unser Förderverein "ZusammenLEBEN" zum 3. Mal einen Höflichkeits-Aktionstag im Eastgate Marzahn.

 

Zuschauer

 

Von 10 bis 18 Uhr war ein buntes Bühnenprogramm zu sehen, das von 11 Marzahner Tanz- und Gesangsgruppen aufgeführt wurde.

 

Moritz Freiherr Knigge und sein Co-Autor Michael Schellberg

 

Als Schirmherr dieser Veranstaltung übernahm ab 14 Uhr Moritz Freiherr Knigge persönlich die Moderation. Zusammen mit seinem Co-Autor Michael Schellberg war er dazu extra aus Düsseldorf gekommen.

 

Eine Kindergruppe tanzt

 

149 Kinder und Jugendliche sowie 18 Erwachsene standen auf der Bühne und damit vor Hunderten von Zuschauern, zeigten ihr Können, begeisterten  und warben damit für die Höflichkeit im täglichen Miteinander. Ihnen allen, den acht Aktiven aus unserem Förderverein bzw. unserer Gemeinde, die dies alles organisierten, und natürlich dem Center-Managment des Eastgates gilt unser Dank!

 

Viele Zuschauer erlebten das Ereignis

 

Mehr zum Programm, zum Höflichkeitsquiz und zu der Höflichkeitsblume auf der Webseite unseres Fördervereins "ZusammenLEBEN".

 

Fotos vom Aktionsstag für Höflichkeit

 


 

Eröffnung der Interkulturellen Tage Marzahn-Hellersdorf
am Sonnabend, dem 22. September 2012
Christen in Vietnam - Vietnamesen in Berlin

 

17.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst
Die Predigt hielt Pfarrerin Anna Nguyen-Huu aus Berlin-Britz.

 

Pfarrerin Anna Nguyen-Huu



Organist war Hao Nguyen.

 

Organist Hao Nguyen

 

Bürgermeister St. Komoß eröffnete die Interkulturellen Tage und berichtete von der Absicht des Stadtbezirks mit Hanoi eine Städtepartnerschaft zu begründen.

 

Bürgermeister St. Komoß

 

Vietnamesische Tänze und Musik wurden von den Mitgliedern des Humanitätsvereins für Kultur und Sport e.V. farbenfroh und fröhlich vorgeführt.

 

tanzende vietnamesische Mädchen

 

tanzende vietnamesische junge Männer

 

tanzende vietnamesische Frauen



Zur Ausstellungseröffnung "Meine Hobbys" stießen wir mit Sekt bzw. Saft miteinander an
und dankten Frau Vu Thi Hai Ly für Ihre Leihgaben,
die noch bis zum 31. Oktober 2012 im Gemeindezentrum zu sehen sind.

 

Frau Vu Thi Hai Ly mit Frau Dr. Dang



Um 20.00 Uhr fand zum vierten Mal eine Lichterkette gegen Armut und Ausgrenzung für eine menschenwürdige Zukunft für 20 Minutenauf der Mehrower Alllee (Nordseite) zwischen Schleusinger Straße und Oberweißbacher Straße statt, zu der wir als Gemeinde auch eingeladen hatten.

Es nahmen ca. 40 Menschen daran teil. Obwohl die Probleme gerade zur Zeit auch jeden Tag in den Medien offen angesprochen werden und nicht geringer geworden sind, ist die Zahl der Teilnehmer an der Lichterkette jedes Jahr kleiner geworden. 2500 Flyer hatten wir in der Mehrower Allee und Umgebung verteilt.

Hier die Vorderseite und die Rückseite des Flyers.

 


 

Wir gratulieren dem Offenen Kaffeetreff
zu seinem 18. Geburtstag

Folgende Gedichte entstanden aus diesem Anlass
und wurden bei der Geburtstagsfeier
am 13. September 2012 vorgetragen:

 

Donnerstag – Offener Kaffeetreff!
Der Donnerstag ist unser Tag,
der etwas ganz besonderes hat!
Denn diesmal wurde uns berichtet,
zur Abwechslung wird heut mal gedichtet!

Es ist ein ganz besonderer Tag,
weil der „ O.K.“, seinen 18. Geburtstag hat!!
Ich hoffe, es ist noch ein wenig drin,
in unserem Seniorenhirn!?
Es sind auch jüngere bei uns in der Runde!

Wir alle werden schon beim Kommen,
liebevoll in Empfang genommen!
Der Nachmittag ist immer nett,
denn es ist ja unser Kaffeetreff!!

Bewundernswert! Es gibt ja noch Frauen,
welche sich nach der Arbeit trauen,
und gerne dann noch mit uns Alten,
einen angenehmen Nachmittag gestalten!
Gezielt unterhalten Sie uns geschwind,
obwohl sie selbst schon müde sind!

Es gibt stets Kaffee und auch Tee,
und Kuchen ganz in unserer Näh!
Ein wenig Frohsinn tut uns gut,
macht auch wieder neuen Mut!

Wer Gutes tut in unserer Runde,
dem sei gesagt in dieser Stunde:
und hiermit sagen wir allen denn,
ein herzlich, liebes „Dankeschön“!!
Und jetzt sage ich noch ganz geschwinde,
es grüßt Euch herzlich Eure ….!!!

 

Blumenstrauß mit silberner 18

 

Rückblick und Vorausschau

Merket auf Ihr lieben Leute,
es gibt Großes zu verkünden heute!
In Marzahn/Nord gibt es eine frohe Runde,
von der bringt man die neueste Kunde!
Sie heißt: „Der Offene Kaffeetreff und wird heuer 18 Jahr“
Man will es kaum glauben, aber ist wahr!

Aus Osteuropa kamen eines Tages viele Leute an,
so begann alles damals unterm Kirchendach, da ist was dran!
Man suchte hier ein neues, schöneres Leben,
das sollte hier eine Heimat in einer christlichen Gemeinde geben!

Es gibt auch den Kreis „ZusammenLEBEN“,
aber auch der Offene Kaffeetreff soll eine neue Heimstadt geben!
Es sind nun 18 Jahre ins Land gegangen,
doch um den Kaffeetreff brauchen wir nicht bangen!
Der Kreis aus Osteuropa ist nicht mehr so groß,
aber es ist immer noch beim Kaffeetreff was los!

So Ihr Lieben, nun hört endlich auf herum zu eiern.
Wir wollen heut' froh von Herzen feiern!
Aber auch ohne zögern und fragen,
der Leitung von Herzen Danke sagen!
Hallo, wir machen keine lustigen Witze,
E..., L..., G..., K..., sind alle einfach Spitze.

Danke! Und viele gute Wünsche
für die Zukunft zur zwanzig – fünfundzwanzig usw.
mit Gottes Segen und im Herzen froh und heiter!

 


 

Osterfrühstück
am Ostersonntag, dem 8. April 2012

 

Um fünf Uhr begannen wir zu dritt es vorzubereiten, um 7 Uhr erwarteten wir die Teilnehmer der Osterfrühandacht in der Dorfkirche von Ahrensfelde und weitere Gäste.

 

gedeckter Tisch

 

40 Gäste kamen. Für viele von ihnen gehört es einfach zum Osterfest dazu, so früh aufzustehen und nachzuempfinden, was es bedeutet:

 

Jesus Christus ist auferstanden!
Er ist wahrhaftig auferstanden!

 


 

Ökumenische Feier des Weltgebetstages am 2. März 2012
in der katholischen Gemeinde "Von der Verklärung des Herrn"

 

auf dem Boden auf Tüchern gestellte Blumen und Obst

 

Frauen aus Malaysia hatten ihn in diesem Jahr vorbereitet und uns und Christen in aller Welt aufgerufen "Steht auf für Gerechtigkeit".

 

auf dem Boden auf Tüchern gestellte Blumen und Obst und dahinter die den Gottesdienst vorbereiteten Frauen

 

Die Vorbereitungsgruppe aus Frauen der katholischen, der baptistischen und der evangelischen Gemeinden Marzahn/Nord und Marzahn hatten wie jedes Jahr mit viel Liebe die Feier vorbereitet.

 

auf einem Tisch stehende Speisen

 

Nach Informationen über das Leben in Malaysia lockten leckere Speisen dazu, sich kulinarisch auf dieses ostasiatische Land einzulstimmen.

 

auf einem Tisch stehen Kräuter und eine Kerze

 

Die Gäste wurden zu Beginn mit durftenden Kräutern auf dieses für uns exotische Land eingestimmt und zum Schluss mit dem Geschenk eines Schmetterlings verabschiedet.

 

auf einem Tisch liegen viele bunte Schmetterlinge aus Papier

 

Ein herzliches Dankeschön dem Vorbereitungsteam.

 


 


 

Eröffnung der
Interkulturellen Tage Marzahn-Hellersdorf
am Sonnabend, dem 17. September 2011,
in unserem Gemeindezentrum

 

Es begann um 17 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in Verantwortung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Marzahn-Hellersdorf. Mehr als 80 Gemeindeglieder und Gäste aus der Politik  und dem öffentlichen Lebens waren gekommen.

Die Predigt von Ursula Metzger, Offizierin der Heilssarmee i.R. und wohnhaft in Marzahn, über 1. Johannes 4,7-12 können Sie hier ansehen oder herunterladen.

Der Gottesdienst wurde musikalisch gestaltet von:
  • Hartmut Angermüller (Orgel /Klavier)
  • Marina Carozza (Mezzosopran)
  • Steve Hertel (Violine)

Im Anschluss  eröffnete unserer Bürgermeisterin Dagmar Pohle die Interkulturellen Tage, in dem sie an die mehr als 30jährige Geschichte dieser Möglichkeit der Begegnung der Kulturen erinnerte und zu den zahlreichen Veranstaltungen in Marzahn-Hellersdorf einlud, die im Programm aufgelistet waren.

Es folgten ein russicher, ein ukrainischer und speziell für unsere indischen Gäste ein indischer Tanz der Gruppe Karussell. Unsere Gäste bedankten sich mit Trommelmusik und einem geistlichen Gesang.

 

Frau Dr. Dang und der Autor, Herrn Herold

 

Mit viel Beifall wurde auch die Lesung Ralf-Peter Herolds
aus seinem gerade erschienenen Büchlein
"Ein Wessi in Marzahn", (ISBN 978399010151-3) vorstellt.

 

Buch Ein Wessi in Marzahn

 

Bei Schmalzstullen, Nudelsalat und Tee gab es dann die Möglichkeit zum Gespräch.

 

Achteckraum mit Personen

 

Rund 60 blieben bzw. kamen zur anschließenden
3. Lichterkette gegen Armut und Ausgrenzung und für eine menschenwürdige Zukunft an der Mehrower Allee/Nordseite zwischen Schleusinger - und Oberweißbacher Straße.

 

Menschen warten vor der Kirche

 

Die Rocky-Liners sorgten für gute Stimmung mit ihren tempramentvollen Tänzen.

 

Die Tanzgruppe Rocky-Liners

 

Für 20 Minuten brannten Kerzen am Straßenrand - ein nicht alltäglicher Anblick hier in Marzahn.

 

Lichterkette an der Mehrower Allee

 

Unsere Ordner und die Mitarbeiter des DRK sollten Warnwesten tragen. Das erschwerte das Fotografieren.

 


 

Besuch des Offenen Kaffeetreffs am 15.09.2011 in der Ausstellung:

 

Unruhig ist unser Herz

 

Christliche Motive in der bildenden Kunst der DDR - war bis 29. September 2011 in der "Pyramide" in Hellersdorf, Riesaer Str. 94, 12627 Berlin zu sehen -

 

Plakat von der Ausstellung

 

Dr. Kuno Schumacher führte uns durch die Ausstellung.
Was er uns über einzelne Bilder erzählte, war so spannend, dass zwei Stunden wie im nichts verflogen waren. Auch der Katalog der Ausstellung ist sehr interessant, weil er viel Biographisches zu den einzelnen Künstlern bietet und die biblischen Texte enthält, auf die die Bilder Bezug nehmen. Trotzdem wurden einige aus unserem Kreis dadurch abgeschreckt, mitzukommen. Die meisten Bilder sind nichts für das Wohnzimmer. Konflikte wurden und werden sichtbar gemacht. Darum war es gut, eine Führung zu vereinbaren.


 

Ökumenischer Gottesdienst
am Fest Christi Himmelfahrt 2011
auf dem Ahrensfelder Berg

- seit dem Ökumenischen Kirchentag 2003
eine Marzahner Tradition -



Auf dem Ahrensfelder Berg

 

An die 100 Menschen aus den verschiedenen Gemeinden waren gekommen und erlebten bei schönstem Wetter, wie es ist, dem Himmel ein Stück näher zu sein.

 

Der Posaunenchor



"Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich, der Herr freue sich seiner Werke, ich will singen dem Herrn mein Leben lang, ich will loben meinem Gott, solang ich bin." - wurde nicht nur gesungen sondern auch getanzt mit allen, die es mochten.



Auf dem Ahrensfelder Berg fassen sich Menschen an der Hand



Auf dem Ahrensfelder Berg hören Menschen der Predigt zu

 


 

Hier übten wir für den
Osterfrühgottesdienst um 6 Uhr
zusammen mit der Gemeinde Ahrensfelde
am Karsamstag 2011 in der Dorfkirche Ahrensfelde



Alle mitspielende Personen



Die Wachen stehen vor dem Grabeingang



Wir spielten die Ostergeschichte nach dem Evangelium des Matthäus nach, zündeten dann die Osterkerze an und gingen auf den Friedhof.



Die Hohenpriester bitten Pilatus um Wachen für das Grab



Am Ostermorgen spielte der Posaunenchor und anschließend fuhren wir in unser Gemeindezentrum, wo sich mehr als 50 Menschen zum Osterfrühstück trafen.

 


 


 

Am Montag, dem 29. November 2010,
luden wir zum 3. Mal auf Anregung und
dank der Unterstützung der Ehrenamtlichen
unseres Projekts "ZusammenLEBEN"
gemeinsam mit der Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten
die Kinder in unserem Kiez zur Adventsfeier ein



sitzende Kinder im Kirchraum

 

Im Kirchraum erlebten die Kinder die Geschichte vom schwarzen Schaf an der Krippe.



sitzende Kinder beim Kuchen essen

 

Dann gab es leckeren Kuchen.



sitzende Kinder beim basteln

 

An vielen Tischen wurde eifrig gebastelt.

 

sitzende Kinder beim basteln



Und zum Schluss stand für jedes Kind eine große Tüte bereit!

 

Die Geschenktüten



Einen herzlichen Dank allen, die mit halfen!!!

 


 

Am Sonntag, dem 3. Oktober 2010 feierten wir
das Erntedankfest

Erntegaben zum Schmücken des Altars waren sehr willkommen, auch Konserven und andere haltbare Lebensmittel. Ein Dank an alle, die etwas mitbrachten oder vorher abgaben. Nach dem Gottesdienst durften die Blumen und Gaben mitgenommen werden, von denen, die sich darüber freuten. Mit dem, was übrig blieb, haben wir unseren Korb mit Liebesgaben im Foyer gefüllt.

 

Ein Korb mit Lebensmittel zum mitnehmen



Vor zwei Jahren  haben wir ihn beim Erntedankfest in Gebrauch genommen. Einige Menschen in der Gemeinde hilft er - und das ist der Sinn der Sache - geben und nehmen zu können, ohne Gründe dafür nennen zu müssen.
Vorbild ist die "Ecke des Feldes", die nicht vom Bauern abgeerntet wird, sondern für Menschen in Not stehen bleibt, wie es im 3. Buch Mose 23,22 heißt.

Daneben steht seit einiger Zeit eine Bücherkiste, die auch nach Belieben von Interessierten geräumt und gefüllt werden darf.  Wir hätten nie gedacht, dass noch soviel gelesen wird.



Ein Korb mit Lebensmittel zum mitnehmen und die Bücherkiste



Die Predigt des Erntedankfestes können Sie lesen unter: www.katharina-dang.de

 


 

Die Eröffnung
der 20. Interkulturellen Tage Marzahn-Hellersdorfs,
der 18. Begegnungstag der EKBO für Aussiedler und Einheimische
und abends die 2. Lichterkette gegen Armut und Ausgrenzung
am 18. September 2010 haben uns sehr gut getan!

 

Herzlichen Dank allen ca. 300 Aktiven, die mitwirkten!
(Soviel zählten wir auf den Fotos)



"Vertraut den neuen Wegen" war das Thema
des Gottesdienstes und des Begegnungstages

 

Seit 1993 lädt unsere Landeskirche zum traditionellen Begegnungstag für Aussiedler und Einheimische ein.

In diesem Jahr fand er erstmalig bei uns in Marzahn statt.

Seit 18 Jahren schon wohnen nun viele Aussiedler bei uns in Marzahn.
Ein Viertel unserer 4.000 Gemeindeglieder stammen aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Ihre Vorfahren sind einst aus Deutschland ausgewandert, weil sie hier wegen ihres konsequenten Glaubens verfolgt wurden oder weil sie wirtschaftliche Not zur Auswanderung zwang. Diesen Weg wollten wir im ökumenischen Gottesdienst um 11.00 Uhr nachfühlen.

Acht Marzahner christliche Gemeinden waren an diesem Tag mit dabei:
  • Neben unserer Gemeinde,
  • die Gemeinde der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten,
  • die Missionsgemeinde der SELK aus der Schwarzburger Straße,
  • die Katholische Gemeinde "Von der Verklärung des Herrn",
  • die Methodisten,
  • die Kirche 43
  • und die vor kurzem gegründete Russisch Orthodoxe Kirche Marzahn.


Die Ökumenische Kantorei sang im Gottesdienst und gab ihm einen sehr festlichen Rahmen!

Der Arbeitskreis Christlicher Kirchen Marzahn-Hellersdorf verantwortete den Gottesdienst, an dem auch die Methodisten und ein Vertreter der Katholischen Gemeinde "Maria, Königin des Friedens" aus Biesdorf mitwirkte. Die Predigt  hielt Pastor Krüger, ein Mennonit.

Anschließend wurden die 20. Interkulturellen Tage Marzahn-Hellersdorf mit Grußworten eröffnet und damit auch ein buntes Kulturprogramm.

An 20 Ständen fanden  Kinder und Erwachsene viel Interessantes, Leckeres und Schönes.

Auch das Seniorenheim nebenan in der Schleusinger Str. 14 beteiligte sich mit einem Tag der Offenen Tür. Eine Ausstellung über die Geschichte der Rußlanddeutschen "Heim in die Fremde" und eine zweite über Frauen waren zu besichtigen.

Die Jugend traf  sich in und vor der Turnhalle der Karl-Friedrich-Friesen-Grundschule in der Max-Herrmann-Str. 5. Jugendbands, Rapper und eine Karate-Show sorgten für Unterhaltung und gegenseitiges Kennenlernen.



viele Menschen gehen an die Stände



viele Menschen stehen an den Ständen



Frau Pohle hält die Kerze hoch im Gottesdienstsaal



Der 19. Begegnungstag für Aussiedler und Einheimische findet im September 2011 in Oranienburg statt.
Wir reichten in der Abschlussandacht symbolisch den Koffer und eine Kerze an das nächste Vorbereitungsteam weiter.

 


 

Am 25. Juni 2010 feierten wir
zusammen mit der Kirchengemeinde Marzahn
unser Sommerfest

 

Junge Leute auf der Wiese im Hof des Gemeindehauses



Die tanzenden Rocky-Liners

 

Die Rocky Liners motivierten zum Mittanzen.



Stand der Waffelbäckerei



Die selbstgebackenen Waffeln lockten mit ihrem Duft.